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Funktionsweise der Muskeln

Wenn sich ein Muskel zusammenzieht dann ist das eine Reaktion die durch elektrische Signale der Nervenzellen an den Muskel weitergegeben wird und somit die Kontraktion einleitet. Diese Muskeln nennt man Agonisten. Der Muskel kann sich unter Kraftabgabe zusammen ziehen oder entspannen. Dies nennt man Kontraktion.
Doch wie zieht sich der Muskel zusammen?

Nach der Filamentgleittheorie, bestehen die Muskeln aus Eiweißzellen die untereinander verkettet sind. Durch den elektrischen Impuls der Nervenzellen, die direkt an den Muskel geschaltet sind, stapeln sich die Eiweißketten so zu sagen ineinander. Dadurch wird der Muskel zusammengezogen. Er zieht sich zu einem wesentlich dickeren Strang zusammen und dehnt dabei passiv seinen Gegenspielermuskel.

Doch wenn nun die elektrischen Impulse aufhören (Relaxation) erstarrt der Muskel in seiner verkürzten Form. Er kann sich selber nicht mehr auseinander ziehen! Der Muskel braucht dazu einen so genannten Gegenspielermuskel, der ihn Muskel durch eigene Kontraktion auseinander zieht! Deshalb nennt man diesen Gegenspielermuskeln auch Antagonisten.

Die andere Möglichkeit um den Muskel in seine Ausgangstellung zu bekommen sind elastische Gewebe wie zum Beispiel Bänder und Sehnen oder durch Organe die durch die Kontraktion zusammen gedrückt wurden.

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